Angeln auf den Kanaren Infos und Angeltechniken

Die Spinnruten mal als Grundangel missbraucht – geht wunderbar.

Die Kanaren werden ein immer beliebteres Urlaubsziel in dem auch das Angeln lohnt. Inbesondere seit dem viele arabische Länder von den Touristen gemieden werden erfreuen sich die Kanarischen Inseln als teil des EU Landes Spanien großer Beliebtheit. Ich war mit meinem Angelkollegen Basti eine Woche lang auf den Kanaren und eigentlich nur am Dauerangeln und möchte euch hier alles Wissenswerte und Wichtige über das Angeln auf den Inseln zusammenfassen.

Angelerlaubnis auf den Kanaren

Auch auf den Kanaren benötigt man eine Angellizenz (licencia para pescar), welche im Gegensatz zum Festland in Spanien nur vor Ort gekauft werden kann. Geht ihr auf Charterboote braucht ihr keine Lizenz, da die Guides automatisch eine für euch haben.

Außerdem ist es wichtig, dass man seinen Reisepass dabei hat, da nur auf dem die Nummer ist, welche die Spanischen Beamten benötigen, um die Angellizenz auszustellen.

Die Öffnungszeiten der Ämter sind leider nicht besonders lang. Auf Lanzarote bekommt man nur von 8-12 Uhr seine Lizenz. Zwischendurch geht es noch zur Bank, wo man dann die Karte bezahlt.

Die Angellizenz für die Kanaren gilt für alle Inselgruppen und kostet nur rund 15€ für drei Jahre.

Die wichtigsten Angelbestimmungen auf den Kanaren

  • Die Fische haben ein Schonmaß
  • Erlaubt sind zwei Ruten mit je zwei Anbissstellen
  • Lebender Köderfisch ist komplett verboten
  • Das Anfüttern ist verboten (damit ist aber vermutlich eher das chumming vom Boot aus gemeint, aber wer weiß)
  • Und noch etwas das wirklich weh tut: in Häfen und damit ist auch der Außenbereich gemeint ist das Angeln verboten. In der Realität wird das Angeln nach außen aber durchaus geduldete solange ihr nicht nach Boten schmeißt.
Da wo jetzt Wellen sind habe ich auch schon gefischt. Es ist wichtig zu wissen, wann die Zeit gekommen ist zu gehen.

Sicherheit beim Angeln auf den Kanaren – insbesondere Rockfishing

Mir geht es nicht um die giftigen und gefährlichen Fische, welche ich unten aufgezählt habe, sondern um etwas deutlich gefährlicheres: Wellen. Jedes Jahr sterben Angler auf den Kanaren, die von Wellen ins Meer gespült werden oder auf Felsen ausrutschen und hinfallen. Es kommt ganz auf den Ort an wo Ihr angelt, wie gefährlich es ist. Ganz klar Strände und Hafenmohlen sind es eher nicht und auch im Sommer und Herbst, wo die meisten Urlauber kommen ist das Meer oft relativ ruhig. Die Seiten der Kanareninseln, welche am offenen Meer liegen und nicht von anderen Inseln „geschützt“ sind, sind am gefährlichsten. Denn hier kommen Wellen und Strömungen ungebremst auf die Inseln zu. Nicht ohne Grund ist zum Beispiel die Westseite von Lanzarote fürs das Schwimmen (und ich glaube auch für Surfer) gesperrt, denn hier gibt es unglaublich starke und unvorhersehbare Strömungen, welche auch einen WM Schwimmer chancenlos aufs offene Meer treiben lassen und Wellen, welche heute mal 1m hoch und völlig harmlos und morgen dann 5-6m Hoch sein können und Angelspots, welche heute noch sicher waren nicht nur unfischbar machen, sondern lebensgefährlich machen.

Die Wellen können sehr tückisch sein und alle 10-20 minuten kommen ganz plötzlich ein paar ordentlich Brecher rein, welche einen vorher sicheren Ort komplett unsicher machen. Bedenkt auch, dass der Tidenhub euch auch mal euren nach hause Weg versperren kann.

Meine Tipps für sicheres Angeln

  • Geht nicht alleine an abgelegene Orte angeln
  • Informiert euch vorher über den Wellengang und Windstärke und die Tide
  • Schaut euch den Wellengang lange an bevor ihr eine Stelle als „sicher“ erklärt
  • Im Zweifelsfall steht ein bisschen höher
  • Beobachtet beim Angeln die Wellen ganz genau und lasst sie NIE aus den Augen
  • Erwischt euch doch mal eine Welle lauft nicht los, sondern bleibt stehen
  • Kommt eine große Welle könnt ihr noch laufen
  • Der eine Felsen kann an einer Stelle noch völlig unrutschig sein und ein paar cm weiter ist er plötzlich glitschiger als Eis

 

Erfolgreiche Angeltechniken auf den Kanaren – So geht es

Die beste Angelzeit

Ohne Frage, wie überall anders am Meer sind die frühen Morgenstunden bis ca. 10:00 und auch die Abendstunden um den Sonnenuntergang herum am erfolgsversprechendsten. Es gibt aber auch viele Spezies, die ihr vor allem nachts fangt wie Rochen, Conger, Muränen und Haie. Nachts ziehen oft riesige Kleinfischschwärme vom offenen Meer Richtung Ufer – ein gedeckter Tisch für die Räuber.

Reich gedeckter Tisch für die Meeresfische: Sardellen, Tintenfisch und Reste unseres Bonito (das meiste haben wir selber gegessen).

Grundangeln auf den Kanaren

Mit einfachen Grundmontagen kann man viele Bodenbewohner, wie Brassen, Snapper und Doraden fangen. Nachts kann es dann auch auf Conger, Muränen und Rochen gehen, ordentliches Gerät vorausgesetzt. Vorfächer

Beim Grundangeln hat dieser kleine Snapper gebissen.

müssen entsprechend stark gewählt werden (1mm und dicker). Auch von den Felsen aus beißen eine Menge Fische. Top Köder sind Tintenfischstücke welche euch von Kleinfischen nicht ganz so schnell vom Haken geholt werden oder Sardellenstücke. Garnelen sind mit der Beste Köder auf kleinere Fische, werden aber auch gerne vom Haken gefressen. Die Köder bekommt ihr in größeren Supermärkten an der Frischetheke oder in der TK Abteilung zu im vergleich zu uns lächerlichen Preisen. Das Kilo Sardellen hat mich keine 70 cent gekostet.

Wenn ihr Fische für die Pfanne haben wollt nehmt mindestens 1` er Haken oder größer. Wenn ihr fangen wollt, was auch immer da ist, dann nehmt dickdrähtige 6`er oder 8`er Haken. Klar für ganz kleine Fische könnt ihr auch noch kleiner gehen aber ihr seit am Meer, die Fische sind gierig und jeder 20 cm Fisch vespert auch einen 0/4`er Haken ohne Probleme. Blei braucht es meist wenigstens 30-50g an ruhigeren Stellen und für die Brandung und Strömung 180g+. Tiroler Hölzl und Stabbleie sind top, da sie sich nicht so leicht unter Felsen festsetzen.

Posenangeln auf den Kanaren

Häufig ist es an felsigen Stellen eine gute Idee mit der Pose über dem Grund zu fischen, da hier sonst viele Hänger drohen. Beißen tun hier trotzdem oft die Bodenbewohner. Eine einfache Posenmontage funktioniert wunderbar und ihr wisst nie was so am Haken hängt. Brotstückchen oder Teig sind der beste Köder auf die sehr scheuen Meeräschen. Ansonsten sind die Köder dieselben, wie beim Grundangeln auch für die Hakengröße gilt dasselbe.

Eine Auswahl an Top Ködern zum Spinnfischen auf den Kanarischen Inseln.

Spinnfischen auf den Kanaren

Wie überall springen einem auch auf der schönen Inselgruppe die großen Räuber nicht einfach in den Eimer zwar kann man hier verschiedene starke Meeresräuber fangen, doch steht man dafür am besten früh auf und ist pünktlich zum Sonnenaufgang an den richtigen Stellen, wo man Wassertiefen von wenigstens 10-15 m besser 20-30 m beangeln solllte. Klar kann man auch an flacheren Stellen einige Räuber fangen, doch das ist dann Glückssache.

Am besten Ihr nehmt Wobbler oder Speedjigs mit. 40-50 Gramm Jigs sind völlig ausreichend vom Ufer aus. Braucht ihr höhere gewichte könnt ihr sicher sein, dass ihr an der Stelle zu der Zeit ganz sicher nicht angeln solltet. Auch Wobbler dürfen etwas mehr wiegen, um mal gegen den Wind zu werfen. Sinkende Modele von 10cm und ~30-40 g Gewicht sind am besten geeignet.

An Köderfarben sind die üblichen Blau- und/oder Silber– Töne am besten alternativ sind schockfarben und unnatürliche Köder trotz des oft klaren Wassers gut. Gerade bei Sonnen- auf und Untergang

Gummiköder können auch funktionieren insbesondere der Savage Gear real eel (Sandaal) in lemon back Farbe ist ein genialer Köder, der seine Fische fängt.

Rockfishing auf den Kanaren

Ganz klar die Felsen sind erfolgsversprechende Angelstellen, wo die Felsen am Ufer steil sind, gehen sie auch im Meer steil runter und tiefe Angelstellen sind nah. Hier funktionieren alle Angeltechniken die genannt wurden. Ein Blei von 200g oder mehr kann ratsam sein, je nach Wellengang. Sonst wird euer Blei so lange von den Wellenherumgespült, bis es „sicher“ unter einem Felsen sitzt. Wer von Felsen und Klippen angeln will sollte die Gefahren im Auge behalten und entsprechen vorsichtig sein. Gerade die Seiten der Inseln, welche nicht durch andere Inseln vor den Wellen geschützt sind, sind extrem Windig und auch launisch siehe oben „Sicherheit beim Angeln auf den Kanaren“.

Angelausrüstung für die Kanaren

Zum Spinnfischen

Salzwasserrollen sind empfehlenswert.

Grundsätzlich ist man mit Reiseruten um die 20-80 g Wurfgewicht ganz gut beraten. Auf die 4000`er-5000`er Rolle kommt dann eine 20 lb Schnur (~0,23 geflochtene Schnur). Als Vorfach sind 1-1,5 m 0,50`er Fluorocarbon oder FC ummanteltes Material angesagt, nicht unbedingt wegen der Tragkraft aber viel mehr wegen den vielen Felsen und vor allem den Zähnen der Räuber. Wer es ganz sicher mag der kann auch noch höher gehen oder aber ein ganz kurzes Stahlvorfach von 10 cm verwenden. Blaufische haben so scharfe Zähne, da können Hechte nicht mithalten.

Wer tagsüber einfach mal so kleine Jigs und Wobbler werfen will kann natürlich auch eine leichtere Rute nehmen, sollte sich aber nicht zu viel Hoffnung auf große Fische machen.

Zum Grundangeln

Wer nicht mit seinem ganzen Tackle in den Urlaub geht kann hier auf seine Spinnrute zurückgreifen. Spezialisten gehen nachts mit schweren Brandungsruten und Multirollen mit ganzen Sardinen als Köder auf Rochen, Conger und Haie. Wer einfach nur abends geht kann aber ruhig leichter Fischen. Vor großen Fischen ist man aber dennoch nie sicher.

Zum Posenfischen

Hier kann natürlich wieder leichter geangelt werden eine Rute bis 30 g Wurfgewicht ist ausreichend. Natürlich kann man aber auch hier seine Spinnrute Allroundmäßig einsetzen.

Auf dem Booten wird erst einmal bis zum Angelspot geschleppt.

Bootscharter auf den Kanaren

Angelboote kann man in vielen Häfen Chartern und kosten zwischen 70-100€ für Halbtagestouren mit Trolling und Grundangeln. Besonders empfehlenswert für Großfischjäger ist aber das Nachtangeln, da bei vernünftigen Guides ein guter Fisch garantiert ist. Das kostet oft etwas mehr ist aber zumindest mal eine Erfahrung wert.

Für erfahrene Bootsangler, welche nicht unbedingt auf Bonitos schleppen wollen oder nachts auf Haie und Rochen angeln wollen würde ich die Touren aber nicht empfehlen.

Fischarten auf den Kanaren

Bonitos kämpfen bis zum Ende ihrer Kräfte und schwimmen bis zu 60 km/h schnell

Alle Fischarten, welche es auf den Kanaren von Lanzarote bis La Gomera gibt kann ich leider nicht aufzählen und ich kenne sie auch nicht alle. Deshalb beschränke ich mich hier auf häufige und lohnenswerte Spezies.

Amberjack (Bernsteinmakrele) Einer der stärksten Sportfische, welcher auch hier und da mal vom Ufer aus gefangen werden kann. Stärkeres Angelgerät vorrausgesetzt. Amberjacks lieben Speed jigs.

Bonito: der Atlantische Bontio kommt das Ganze Jahr vor und ist auch vom Ufer aus an tieferen Stellen fangbar. Die Fische lieben extrem schnell und ruckartig geführte Köder. Ihr Kurbelt mit maximaler Geschwindkeit an eurer high speed Rolle? Keine sorge der Bonito ist schneller, als euer Köder.

Blaufische (Bluefish): Sind nicht in jedem Monat fangbar. Leider Laichen die Fische vor der Küste Marokkos und sind dann vor den Kanaren verschwunden. Besonders gut auf diese Spezies funktionieren Popper, welche dann und wann mal auch zwischen den Pops für einige Sekunden stehen gelassen werden oder nur langsam gekurbelt werden. Ansonsten gehen Bluefish auch auf Fischstücke oder ganz Köderfische.

Barrakudas sind eigentlich das Ganze Jahr über auf den Kanaren zu finden und zu fangen. Sie lieben für Salzwasser Verhältnisse langsam geführte Wobbler, welche Morgens und Abends auch mal sehr grell sein dürfen.

Eidechsenfisch sind sehr häufig und gehen auf alles, was kleiner als sie ist. Kulinarisch wohl nicht so toll und eher ein Fall für catch and release. Sie sind auf den ersten Blick von ihrer Körperform leicht mit dem .Petermännchen zu verwechseln.

Ein garantierter Fang auf den Kanaren – Eidechsenfische, diese können auch rot gefärbt sein und sind bis auf scharfe Zähne völlig ungefährlich.

Goldmakrele oder Mahi Mahi: An bestimmten Orten auf den Kanaren auch vom Ufer aus fangbar.

Sattelbrassen lieben Muscheln und sind deshalb meist bei felsigen und steinigem Untergrund zu finden.

Geißbrasse (Sattelbrasse) sind fast überall auffindbar und beißen beim Grund und Posenangeln auf alle aufgeführten Köder. Die Fische schmecken außerordentlich gut.

Hornhechte sind auch fast das Ganze Jahr über fangbar, haben spitze Zähne und zerfetzen euer zu dünnes Vorfach. Zwei Hornhecht spezies sind auf den Kanaren zu treffen und laut der Aussage einiger Einheimischer schmecken diese Fische hier nicht besonders gut. Schade ich fand Mittelmeerhornhechte extrem lecker.

Meeräschen gibt es fast überall und sind wie überall recht schwer zu fangen. Dünne Fluorocarbon Vorfächer sind fast schon pflicht. Bester Köder sind Brotstücke oder Teig am kleinen Haken angeboten.

Meerjunker sind wunderschöne Fische, die auf kleine Köder an der Grund und Posenangel beißen.

Makrelen sind meist schwierig vom Ufer aus zu fangen aber können euch auch mal an den Haken gehen. Sie sind die Hauptnahrung der großen Räuber.

Red Snapper sind super Speisefische und beißen eigentlich überall.

Schriftbarsche mögen Felsen und stehen territorial in ihrem Versteck. Diese wunderschönen Fische gehen auf Natur und Kunstköder.

Big Game Fische

Auch Big Game Fische sind auf den Kanaren vertreten. Vom Marlin, über verschiedene Thunarten bis hin zum Wahoo und Riesenzackenbarsch sind viele große Fische vertreten. Wenn auch nur Saisonal.

Die besten Zeiten zum Angeln sind Juni und Oktober November. Januar und Februar sind mit die schlechtesten. Je nach Jahresverlauf der Temperaturen können sich die Zeiten aber auch verschieben.

Giftige und gefährliche Fische auf den Kanaren

Großer ~45 kg schwerer Schmetterlings Stachelrochen.

Wie überall, so gibt es auch auf den Kanarischen Inseln ein paar Fische, vor denen man sich in acht nehmen sollte deshalb hier eine kleine Liste, welche keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat. Vor überraschungen ist man in den Weiten des Atlantiks nie sicher.

Petermännchen: auch das bei uns beheimatete Petermännchen findet man auf sandigem Boden auf den Kanaren. Es hat Giftdrüsen an der ersten Rückenflosse und auf den Kiemendeckeln Dornen. Zusammen mit den Rochen ist er einer der gefährlichsten Fische auf den Kanaren. Nebenbei ist das Petermännchen ein hervorragender Speisefisch

Auch der Skorpionsfisch ist hier zuhause und sollte nur mit einer langen Zange vom Haken gelöst werden.

Kugelfische sind bekannt dafür bei falschem Verzehr schwere Vergiftungen hervorzurufen, welche tückischer Weise erst Tage nach Verzehr auftreten. Der japanische Kugelfisch ist seit ein paar Jahren auch hier im Atlantik anzutreffen und ist recht häufig zu fangen. Keine sorge beim Haken lösen, außer beim Verzehr sind die Fische komplett harmlos.

Rochen gibt es zahlreiche von groß bis klein. Sehr verbreitet sind hier Stachelrochen, wie Schmetterlingsrochen und der extrem gefährliche Adlerrochen. Die Fische beißen meistens nachts an sandigen Stellen nicht mal weit vom Ufer weg. Ganze Fischstücke oder Frischer Bonito ist der Köder der Wahl. Die Fische werden auch mal gerne 120 kg+ ! Also unter einer ordentlichen Multirolle mit 200 lb Schnur braucht man es nicht wirklich versuchen

Muränen und Conger: Auch wenn ihr Biss nicht unbedingt giftig ist, so ist die Beißkraft dieser Tierchen enorm deshalb sei hier eine Warnung angebracht. Diese Fische beißen meist wie Rochen nachts auf alle fischigen Köder an allen felsigen Stellen.

Haie gibt es ebenfalls viele verschiedene Arten, dass diese Fische scharfe Zähne haben sollte jedem bekannt sein.

Giftige Stacheln von Petermännchen
Ein Petermännchen: die erste Rückenflosse aber auch die Dornen am Kiemendeckel sind gefährlich.
Drachenkopf gefangen
Skorpionsfische beißen auf allesmögliche, vor allem Nachts

Ihr wart auch schon auf den Kanaren und habt hier etwas interessantes zu schreiben? Oder habt ihr weitere Fragen ? Schreibt mir doch einfach ein Kommentar, ich freue mich!

 

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2 Kommentare

  1. Na ja … das sind alles Infos, die irgendwie immer und überall zutreffen können oder auch nicht.
    Einige Infos sind auch leider nicht korrekt.
    Saludos vom Guide auf Gran Canaria.

    1. Author

      Hallo Haramis,
      klar sind in dem Artikel auch allgemeine Infos, die überall am Meer funktionieren und natürlich kann man auch pech haben und es funktioniert nicht. Alles was ich geschrieben habe, habe ich aber auch so vor Ort erlebt und wurde mir von einheimischen (auch guides) bestätigt. Ich habe ziemlich lang für den Artikel recherchiert und war eine Woche dort dauerangeln. Ich bin auch schon auf dich und dein Videos gestoßen. Wenn du mir mitteilen magst was falsch ist, würde ich mich freuen. Natürlich freue ich mich auch auf Tipps, da ich auch einen weiteren Urlaub dort plane ist das nicht nur für meine Leser interessant.

      Lg,
      Chris

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